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Unser Lehrangebot

Unser Unterricht ist praxis- und zielorientiert und dabei steht der Spaß immer im Vordergrund.

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Streichinstrumente
Streichinstrumente
Die Streichinstrumente sind Saiteninstrumente, bei denen die Saiten mit einem Bogen, seltener mit einem Stab oder Rad, durch Darüberstreichen in Schwingungen versetzt werden. Das dabei entstehende Ruckgleiten verursacht den Stick-Slip-Effekt.

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Violine
Violine
Typen

Geigen (Violinen) gibt es in verschiedenen Größen: achtel Geige (für ca. 4 - 6 Jahre), viertel Geige (für ca. 6 - 8 Jahre), halbe Geige (für ca. 8 - 10 Jahre), dreiviertel Geige (für ca. 10 - 12 Jahre), ganze Geige (ab ca.12 Jahre). Es hängt einzig und allein von der Körpergröße des Kindes ab, für welche Geigenart man sich entscheidet.

Klangerzeugung

Die Saiten werden entweder durch Überstreichen mit dem Geigenbogen (arco) oder durch Zupfen (pizzicato) in Schwingung versetzt. Die Schwingung der Saiten überträgt sich über den Steg auf den Resonanzkörper. Damit der Bogen genug Reibung zur Saite entwickelt, wird er vor dem Spielen mit Kolophonium eingerieben, einem bernsteinfarbigen Harz.

Anschaffungskosten

Einsteiger-Geigen sind bereits ab EUR 150 erhältlich; qualitativ hochwertige Violinen kosten bis EUR 8.000 und mehr.

Einstiegsalter

In der Regel ist 8 - 10 Jahre ein gutes Einstiegsalter. Wünscht ein Kind mit 4, 5 oder 6 Jahren sehnlichst, Geige zu spielen und hält damit durch, dann kann es in dem jungen Alter sehr viel lernen, da die komplexen Bewegungsabläufe, die für das Geigenspiel nötig sind, in diesem Alter besser gelernt werden.

Musik für Geige

Originalliteratur für Geige gibt es aus allen Epochen, vom Barock über Klassik und Romantik bis in die Moderne, auch in der Folklore. In letzter Zeit nehmen sich Violinist(inn)en auch populärer Musik an.

Unterricht für die Violine geben:

Nina Soete

Sigrun Wolff

Cello
CELLO
Typen

Das Violoncello (kurz: Cello) ist das nächstgrößere Instrument der Geigenfamilie, das als Tenorinstrument eine Oktave tiefer gestimmt ist als die Viola. Es wird in der Regel im Bassschlüssel, in hohen Lagen auch im Tenor- und Violinschlüssel notiert. Wie bei den Geigen gibt es viertel, halbe, dreiviertel und ganze Celli, die sich jedoch nicht in der Stimmung unterscheiden, sondern lediglich in ihrer Größe. Die Instrumentengröße sollte sich also nach der Körpergröße des Schülers richten.

Bauweise

Aufgrund seiner Größe ist am unteren Ende des Cello-Korpus ein Dorn (Stachel) als Stütze angebracht. Denn das Cello wird nicht wie die Violine und Viola am Kinn, sondern aufrecht sitzend zwischen den Knien gehalten, so dass die Hände nicht zum Halten benötigt werden.

Anschaffungskosten

Eine vernünftige Qualität bekommt man ab EUR 2.000 aufwärts.

Einstiegsalter

Wenn es der ausdrückliche Wunsch des Kindes ist, schon mit 5 - 6 Jahren, ansonsten liegt die Empfehlung bei 8 oder 10 Jahren.

Gut zu wissen

Wie bei der Geige ist es sehr hilfreich, wenn aktives Musizieren zu Hause erlebt wird. Notenkenntnisse können mit dem Cellospiel erworben werden, müssen also noch nicht vorhanden sein. Das Spiel eines anderen Instruments ist eine gute Voraussetzung, da die Motorik schon etwas trainiert ist. Es können jedoch elementare musikalische Kenntnisse auch mit dem Cellospiel erworben werden.

Unterricht am Cello gibt:

Meike Winter

Zupfinstrumente
Zupfinstrumente
Zupfinstrumente sind Saiteninstrumente, bei denen die Saiten durch Anreißen oder Anschlagen direkt meist mit den Fingerspitzen oder einem Plektrum in Schwingung versetzt werden.

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Gitarre
Gitarre
Typen

Akustische Gitarren gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Die gebräuchlichste ist zum einen die Klassik- oder Konzertgitarre, ausgestattet mit 6 Nylonsaiten (für Kinder und Jugendliche auch mit kleinerer Mensur - Griffbrett - erhältlich, die das Greifen erleichtert). Zum anderen die Westerngitarre, mit 6 (auch 12) Stahlsaiten ausgestattet, die normalerweise ein etwas längeres Griffbrett mit 21 Bünden hat. Die Klassikgitarre hat 19 Bünde. Verbreitet sind auch mit Tonabnehmern versehene Akustikgitarren, die über einen Verstärker gespielt werden können.

Klangerzeugung

Die Klänge entstehen durch Zupfen oder Anschlagen der Saiten mit dem Daumen, Zeige-, Mittel- und Ringfinger bzw. auf der Westerngitarre auch mit Hilfe eines Plektrums (Kunststoffplättchen).

Anschaffungskosten

Einsteigermodelle ab EUR 150 bis EUR 2.000.

Einstiegsalter

Das Einstiegsalter hängt von der Fähigkeit des Kindes ab, die Saiten auf der Gitarre zu greifen. In der Regel frühestens ab 5 Jahren, besser ab acht Jahren. Gitarre zu spielen erfordert eine gut entwickelte Feinmotorik.

Musik für Gitarre

Die Gitarre ist vielfältig einsetzbar: Als Wandergitarre (leicht vom Gewicht und gut transportabel), zur Songbegleitung sowie als Soloinstrument in der klassischen Musik bietet sie viele Möglichkeiten. Im klassischen Sinfonieorchester ist sie nicht eingesetzt. In der Popmusik hat die Gitarre seit den späten 50er Jahren einen sehr hohen Stellenwert. Für Folk, Rock n' Roll, Pop, Rock, Heavy Metal und Jazz ist sie seitdem unumstrittenes Kultinstrument wie kein anderes.

Unterricht für die Gitarre geben:

Alexander Kuschel

Alex(ander) Lipan

Rüdiger Beckmann

Oliver Demand

Torsten Klinker

Tamara Reimer

Harfe
Harfe
Typen

In Deutschland gebräuchlich sind zur Zeit drei verschiedene Harfentypen, die sich deutlich in Größe, Tonumfang und Preis unterscheiden. Die Saiten der Harfe sind wie eine Tonleiter (z.B. C-Dur) gestimmt. Das Spiel von Halbtonschritten ermöglichen die Pedale (s.u.)

Die Irische Harfe besitzt 34 Saiten und bietet sich ideal für junge Schüler an. Weit verbreitet ist ihr akkordischer aber auch melodischer Klang im Bereich der Volksmusik.

Deutlich größer ist die Einfachpedal-Harfe. Mit ihren 36 Saiten ist sie klanglich eine interessante Alternative zur deutlich teureren Konzertharfe.

Diese Konzert- oder Doppelpedal-Harfe (46–48 Saiten) findet sich in jedem großen Orchester aber auch als Solo-Instrument.

Klangerzeugung

Die Klänge entstehen durch Zupfen der Saiten mit allen fünf Fingern beider Hände. Das bewegen der Fingerkuppen über alle Saiten wird Arpeggio genannt (ital.: arpa = Harfe) und es entsteht der typische Harfenklang. Die Saiten werden vom Spielen in regelmäßigen Abständen mit einem Stimmschlüssel durchgestimmt.

Anschaffungskosten

Irische Harfe: ca. 2.500 €, Einfachpedal-Harfe 6.000 – 10.000 € , Konzertharfe 15.000 – 50.000 €

Einstiegsalter

Das Einstiegsalter für das Erlernen dieses edlen Instrumentes hängt von der Steifigkeit der Finger ab. In der Regel ist diese Entwicklung mit dem 6. Lebensjahr abgeschlossen. Bei einem früheren Einstieg ist eine Einschätzung des Fachlehrers unbedingt nötig. Harfe zu spielen erfordert eine gut entwickelte Feinmotorik.

Musik für Geige

Originalliteratur für Geige gibt es aus allen Epochen, vom Barock über Klassik und Romantik bis in die Moderne, auch in der Folklore. In letzter Zeit nehmen sich Violinist(inn)en auch populärer Musik an.

Unterricht für die Harfe gibt:

Zoë Knoop

Holz- und Blechblasinstrumente
Holz- und Blechblasinstrumente
Bei den Blasinstrumenten erzeugt die schwingende Luftsäule im Instrument den Ton. Sie reicht vom Mundstück bis zum ersten offenen Tonloch. Nach der Art des Mundstückes unterscheiden wir Holzblasinstrumente und Blechblasinstrumente.

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Querflöte
Querflöte
Typen

Die gebräuchlichsten Typen sind die Piccoloflöte und die Querflöte, beide in C gestimmt. Die Altflöte in den Stimmungen G und F (Flute d'amour) und die Bassflöte in C kommen seltener vor.

Klangerzeugung

Auch bei der Querflöte entsteht der Ton dadurch, dass der Atemstrom sich an einer Kante bricht, dort in regelmäßige Wirbel gerät und die Luft im Flötenrohr in Schwingungen versetzt. Anders als bei der Blockflöte muss man die Luft in die richtige Richtung auf die Kante leiten. Man legt die Flöte an die Unterlippe und bläst die Luft über die Flöte, direkt auf die Kante.
Um zu ersten Erfolgen zu kommen, muss man erst einmal lernen, überhaupt einen Ton auf der Querflöte zu erzeugen. Dies ist zu Anfang nicht einfach. Wenn man dann allerdings einzelne Töne spielen kann, können die Fortschritte sehr schnell vorangehen.

Anschaffungskosten

Piccolo: ab EUR 250; Querflöte: ab EUR 400.

Einstiegsalter

Wesentliche Voraussetzung: ausreichende Körpergröße: Das Kind sollte so groß sein, dass es die Querflöte waagerecht neben sich halten und mit dem Mund an die Kante blasen kann, ohne den Nacken zu verrenken. Dies kann mit 9 - 11 Jahren der Fall sein. Für Jüngere gibt es Querflöten mit einem gebogenen Flötenkopf.

Bauweise

Gattung - Quergriffflöte. Baumaterial - Querflöten meistens aus Silberlegierungen; Piccoloflöten meistens aus Holz. Besonderheiten - Im Unterschied zu gängigen Blockflöten werden die Grifflöcher bei der Querflöte nicht direkt von den Fingern, sondern indirekt mittels Klappen abgedeckt. Bekannte Hersteller - Yamaha, Pearl, Armstrong, Hammig, Jupiter, Meinl, Muramatsu u. a.

Unterricht für die Querflöte wird gegeben von:

Svenja Schildknecht

Michael Moch

Blockflöte
Blockflöte
Typen

Der gebräuchlichste Typ ist die C-Sopran-Blockflöte, heutzutage jedem als typisches Einsteigerinstrument bekannt. Weitere Mitglieder dieser Instrumentenfamilie sind die F-Alt-Blockflöte, die C-Tenor-Blockflöte und die F-Bass-Blockflöte. Jedes Modell gibt es in zwei Griffweisen: deutsche Griffweise und barocke Griffweise.
Die Entscheidung für eine der beiden Griffweisen sollte man von der Unterrichtspraxis des jeweiligen Lehrers abhängig machen. Fast alle Kinder im Grundschulalter beginnen mit der C-Sopran-Blockflöte.

Klangerzeugung

Das Blasen der verschiedenen Blockflötenarten ist keine Schwierigkeit, denn der Kernspalt leitet durch seine Form die Atemluft genau auf die Kante (das Labium), an der der Ton entsteht. Es erfordert kein großes Geschick, überhaupt einen Ton zu erzeugen, und so hat man ziemlich schnell Erfolge damit, die Töne schön zu gestalten.

Anschaffungskosten

Sopran: Kunststoff ab EUR 10; gute Schülermodelle aus Holz ab EUR 40; hochwertige Modelle ab EUR 200 aufwärts.
Alt: Kunststoff ab EUR 30; gute Schülermodelle aus Holz ab EUR 80;
hochwertige Modelle ab EUR 300 aufwärts.

Einstiegsalter

Die Blockflöte eignet sich hervorragend als Einstiegsinstrument für Kinder ab ca. 5 Jahren. Mit der Blockflöte können sich Kinder die Welt der Musik aktiv erschließen und ihr musikalisches Empfinden entwickeln. Es sollten in erster Linie bekannte, einfache Melodien gespielt werden. Für die Entwicklung der Kinder ist das Blockflötenspiel sehr hilfreich:
Die Schulung der Motorik hilft ihnen in der Schule beim Schreiben lernen, das Spiel in der Gemeinschaft fördert sie in der sozialen Entwicklung, und das mehrstimmige Spiel im Ensemble (z. B. bei einfachen, mehrstimmigen Kanons) kann sie in ihrem Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen stärken.

Musik für Geige

Originalliteratur für Geige gibt es aus allen Epochen, vom Barock über Klassik und Romantik bis in die Moderne, auch in der Folklore. In letzter Zeit nehmen sich Violinist(inn)en auch populärer Musik an.

Der Unterricht für die Blockflöte wird gegeben von:

Gabi Weinert

Dietlind Mudder

Dagmar Berg

Klarinette
Klarinette
Typen

Die gebräuchlichste Klarinette ist die B-Klarinette, mit der in der Regel begonnen wird. Weitere sind: A-Klarinette, C-Klarinette (selten!) und Es-Klarinette. Dazu gibt es die Bass-Klarinette, welche gelegentlich im Sinfonieorchester Verwendung findet. Die Klarinette gehört zu den transponierenden Instrumenten.

Klangerzeugung

Auf dem Mundstück am Kopf der Klarinette wird ein einfaches Rohrblatt befestigt, das in verschiedenen Stärken erhältlich ist: Härtere Blättchen (etwa ab Stärke 3) ergeben einen lauten, durchdringenden Ton und sind schwierig anzublasen, weichere Blättchen (Stärke 2-2,5) sind dagegen leichter anzublasen und ergeben einen weicheren, samtigeren Ton.
Der Ton entsteht, indem man mit den oberen Zähnen das Mundstück festhält und mit der Lippe von unten gegen das Blättchen drückt. Durch das Anblasen gerät das Rohrblatt in Schwingung. Der entstehende Ton wird im Resonanzrohr verstärkt.

Anschaffungskosten

Schülermodelle ab EUR 500, sonst ab EUR 700.

Einstiegsalter

Das Einstiegsalter hängt von der Körpergröße ab, besonders auch von der Größe der Hände. Die Zähne sollten bereits die bleibenden sein. Die Tonerzeugung an sich ist keine große Schwierigkeit, so dass ziemlich bald an der Tonqualität und der musikalischen Gestaltung gearbeitet werden kann. Wichtig dafür sind genügend große Finger, damit man sie nicht zu sehr spreizen muss. Das Einstiegsalter von 9 bis 12 Jahren ist in der Regel günstig.

Musik für Klarinette

Sie ist fester Bestandteil des klassischen Sinfonieorchesters. Mozart, Weber und andere große Meister widmeten ihr meist eigene Konzerte. Von da an hat sie durch alle Stilepochen hindurch ihren festen Platz in der Musik, besonders auch im Jazz.
Klarinetten sind wichtiger Bestandteil innerhalb einer Bigband und sind auch für den solistischen Einsatz in Jazz-Combos hervorragend geeignet.

Der Unterricht für die Klarinette wird gegeben von:

Florian Stubenvoll

Jonas Buschsiewecke

Trompete
Trompete
Typen

Der Begriff Trompete wird oft als Sammelbegriff für Instrumente mit Kesselmundstück und vorwiegend zylindrischem Rohr verwendet. Dazu gehören neben der eigentlichen Trompete das Kornett und das Flügelhorn. Obwohl sie unterschiedliche Vorfahren haben, bewegen sich alle drei in der Sopranlage der Blechblasinstrumente und werden im Violinschlüssel notiert. Die bevorzugte Stimmung ist in „b“, womit sie zu den „transponierenden Instrumenten“ gehören.

Klangerzeugung

Die Lippen werden beim Blasen an des metallene, feste Mundstück gepresst und erzeugen die notwendigen Schwingungen. Man spürt beim Blasen das Kribbeln jedes Tones in den Lippen und hat das Gefühl, sehr direkt auf den Ton Einfluss nehmen zu können. Durch Veränderung der Lippenspannung lassen sich ohne Bewegung der Finger bereits verschiedene Töne (Obertöne) spielen, die durch Betätigen der Ventile weiter verändert werden können.

Anschaffungskosten

Schülermodelle ab 400 €; Standardmodelle ab 600 bis 3.000€

Einstiegsalter

Je nach Zustand der Zähne kann schon ziemlich früh mit dem Trompetenspiel begonnen werden. Manches Kind fängt bereits vor dem Zahnwechsel im Alter von 6 oder 7 Jahren an, macht dann eine Pause, in welcher sich die neuen Zähne bilden, und fährt danach mit dem Unterricht fort. Allgemein empfiehlt man den Einstieg im Alter von 9-10 Jahren, wenn bleibende Zähne ausgebildet sind.

Bauweise

Trompete, Kornett und Flügelhorn zählen zur Gattung der Blechblasinstrumente. Bevorzugtes Baumaterial ist (Gold-)Messing,

(Neu)-Silber und Kupfer. Sie haben ein Kesselmundstück und das bogenförmig verlängerte Schallrohr mit zusätzlichen Rohrabschnitten, die mit Hilfe der Ventilmechanik angeschlossen oder gesperrt werden können. Das ermöglicht im Unterschied zur „Fanfare“ oder „Naturtrompete“ die Erzeugung aller Töne (Chromatik).

Der Unterricht für die Trompete wird gegeben von:

Michael Tucker

Saxophon
Saxofon
Typen

Saxofone sind neben den Blockflöten die einzigen heute gängigen Holzblasinstrumente, die in vollständigem „Stimmwerk“ gebaut und gebraucht werden. Ihre Familie reicht vom Sopran (und dem noch kleineren Sopranino) bis zum Bass-Saxofon.
Für den Einstieg empfiehlt sich das Alt-Saxofon in Es. Das nächstgrößere ist das Tenor-Saxofon in B, dann Bariton- in Es und das Bass-Saxofon in B. Abgesehen von den gerade gebauten Soprantypen erkennt man alle Saxofone an ihrer gebogenen Form mit zurückgekrümmtem Ansatzrohr und dem sich nach oben und vorne aufrichtenden Trichter (Stürze).

Klangerzeugung

Wie bei der Klarinette wird das Mundstück oben am Ansatzrohr angesetzt. Das Blättchen wird grundsätzlich mit Schellen befestigt, niemals mit einem Baumwollband wie bei den Klarinetten. Der Ton entsteht, indem man die Unterlippe gegen das Blättchen presst, mit den oberen Zähnen am Mundstück den Gegendruck erzeugt und in das Instrument bläst. Die Tonerzeugung ist wie bei der Klarinette recht einfach und gelingt meistens schon bei den ersten Versuchen.

Anschaffungskosten

ab EUR 800 steil aufwärts.

Einstiegsalter

Voraussetzung ist eine ausreichende Körpergröße.
Wenn ein Kind im Alter von sechs bis acht Jahren unbedingt Saxofon lernen möchte, ist eventuell ein Sopran-Saxofon zu empfehlen. Besser ist allerdings ein Alter von ca. 11 - 12 Jahren und eine Vorbildung z. B. auf der Blockflöte.

Musik für Saxofon

Das Saxofon ist ein relativ junges Instrument. Es wurde erst um 1840 von Adolphe Sax entwickelt. Es gibt also keine ältere Originalliteratur für dieses Instrument. Beliebtester Einsatzbereich des Saxofons ist der Jazz. Hier bieten sich dem Saxofonisten viele Möglichkeiten, in kleinen Ensembles oder in Bigbands zu spielen. Das Saxofon ist traditionsgemäß ein Instrument, auf welchem häufig und gerne improvisiert wird. Dies verschafft Jugendlichen die Möglichkeit, frei "ihre eigene" Musik zu spielen, und damit unabhängig von Noten kreativ zu musizieren.

Der Unterricht für das Saxofon wird gegeben von:

Andreas Parnow

Jonas Buschsiewecke

Euphonium
Euphonium
Typen

Das Euphonium (griechisch: wohlklingend) ist ein tiefes Blechblasinstrument, das aufgrund seiner konischen Mensur zur Familie der Bügelhörner gehört, wie das Flügelhorn, das Tenorhorn, das Bariton und die Tuba.

Klangerzeugung

Die Saiten werden entweder durch Überstreichen mit dem Geigenbogen (arco) oder durch Zupfen (pizzicato) in Schwingung versetzt. Die Schwingung der Saiten überträgt sich über den Steg auf den Resonanzkörper. Damit der Bogen genug Reibung zur Saite entwickelt, wird er vor dem Spielen mit Kolophonium eingerieben, einem bernsteinfarbigen Harz.

Weitere Informationen

Hier geht's zur Euphonium-Seite von Wikipedia

Einstiegsalter

In der Regel ist 8 - 10 Jahre ein gutes Einstiegsalter. Wünscht ein Kind mit 4, 5 oder 6 Jahren sehnlichst, Geige zu spielen und hält damit durch, dann kann es in dem jungen Alter sehr viel lernen, da die komplexen Bewegungsabläufe, die für das Geigenspiel nötig sind, in diesem Alter besser gelernt werden.

Musik für Geige

Originalliteratur für Geige gibt es aus allen Epochen, vom Barock über Klassik und Romantik bis in die Moderne, auch in der Folklore. In letzter Zeit nehmen sich Violinist(inn)en auch populärer Musik an.

Der Unterricht für das Euphonium wird gegeben von:

Michael Tucker

Sigrun Wolff

Tasteninstrumente
Tasteninstrumente
Ein Tasteninstrument ist ein Musikinstrument, bei welchem der Ton durch Niederdrücken einer oder mehrerer Tasten auf einer Klaviatur indirekt erzeugt wird. Durch die Bewegung der Taste wird ein Mechanismus in Gang gesetzt, die Mechanik, welche dann die eigentliche Klangerzeugung bewirkt.

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Klavier
Klavier
Typen

Das Klavier gibt es mit aufrecht stehender Mechanik als Klavier, oder mit liegender Mechanik als Flügel. In neuester Zeit werden auch Digital-Pianos, also elektrisch betriebene Klaviere, angeboten, die zwar im Klang nicht ganz so voll sind wie akustische Klaviere, jedoch den Vorteil haben, dass man sie leise stellen oder sogar mit Kopfhörer spielen kann. Digital-Pianos eröffnen auch Bewohnern von Mietshäusern, in denen ein Klavier aus Lautstärkegründen nicht oder nur ungern geduldet würde, die Möglichkeit, Klavier zu spielen und viel und regelmäßig zu üben.

Bauweise

Kreuzweise Saitenbespannung auf einer vertikalen (Klavier) oder horizontalen (Flügel) Rahmenplatte aus Gusseisen. Auf Tastendruck (Tastatur - 88 Tasten aus Kunststoff oder Elfenbein) werden die Saiten über eine präzise arbeitende Hammermechanik angeschlagen.
Die Anschlagstärke hat Einfluss auf die Lautstärke (Anschlagdynamik=pianoforte). Mit den Fußpedalen kann der Klang der Saiten gedämpft bzw. verlängert werden (Sustain).
Bekannte Hersteller: Bechstein, Bösendorfer, Grotrian-Steinweg, Ibach, Kawai, Sauter, Schimmel, Steingräber & Söhne, Steinway & Sons, Yamaha

Anschaffungskosten

Einsteiger-Klaviere sind bereits ab EUR 2.500 erhältlich. Digital-Pianos ab EUR 2.000 und Flügel ab EUR 8.000 aufwärts.

Einstiegsalter

Hier hängt es sehr davon ab, wie der Einstieg vonstatten geht. Beginnt man auf kindgemäße Weise und überfordert das Kind nicht durch zu frühes Notenlernen, dann kann schon ein Einstieg im Alter von 3 - 5 Jahren sinnvoll sein. Weit verbreitet ist jedoch der Einstieg mit 6 - 9 Jahren und später.

Gut zu wissen

Häusliches Musizieren ist eine hilfreiche Unterstützung, wie bei jedem anderen Instrument. Die Entwicklung des Gehörs und das Notenlesen in den beiden Notenschlüsseln (Violin-Schlüssel und Bass-Schlüssel) kann didaktisch sehr gut mit dem Klavier erlernt werden. Im Vergleich zu Querflöte, Trompete oder Geige, bei der die Tonerzeugung an sich die erste Hürde darstellt, genügt beim Klavier bereits ein Tastendruck, um einen Ton hervorzubringen. Klavierspielen ist in erster Linie eine Koordinationsübung, die es erfordert, die Hände unabhängig voneinander einzusetzen.

Der Unterricht für das Klavier wird gegeben von:

Larissa Heidebrecht

Erika Brause

Dagmar Berg

Olga Horch

Ines Rode

Sigrun Wolff

Andreas Gotthilf

Rüdiger Beckmann

Ulrich Wolff

Michael Moch

Rüdiger Beckmann

Ulrich Wolff

Orgel
Orgel
Typen

Die Orgel (griechisch ὄργανον órganon „Werkzeug“, „Instrument“, „Organ“) ist ein über Tasten spielbares Musikinstrument.

Der Klang wird durch Pfeifen erzeugt, die durch einen Orgelwind genannten Luftstrom angeblasen werden. Zur Abgrenzung gegenüber elektronischen Orgeln wird sie daher auch Pfeifenorgel genannt. Sie gehört zu den Aerophonen. Die meisten Orgeln enthalten mehrheitlich Labialpfeifen, bei denen die Luftsäule im Innern durch Anblasen eines Labiums (Schneidentöne) zum Schwingen gebracht und damit der Ton erzeugt wird. Sie werden durch Lingualpfeifen ergänzt, bei denen die Tonerzeugung durch ein schwingendes Zungenblatt erfolgt.

Von einem Spieltisch aus kann der Organist einzelne Pfeifenreihen verschiedener Tonhöhe und Klangfarben (Register) ein- oder ausschalten, sodass sich verschiedene Klangfarben erzeugen lassen. Die Pfeifen werden über eine oder mehrere Klaviaturen, Manuale genannt, und gegebenenfalls das Pedal, angesteuert, denen die Register jeweils fest zugeordnet sind. Dabei wird der Druck auf die Taste über dieTraktur mechanisch, pneumatisch oder auch elektrisch zu den Ventilen unter den Pfeifen geleitet.

Orgeln sind seit der Antike bekannt und haben sich besonders im Barock und zur Zeit der Romantik zu ihrer heutigen Form entwickelt.

Weitere Informationen

Hier geht's zur Orgel-Seite von Wikipedia

Der Unterricht an unserer Kirchen-E-Orgel
wird gegeben von

Sigrun Wolff

Sigrun Wolff

Handzuginstrument
Handzuginstrument
Ein Handzuginstrument (Ziehharmonika) oder eine Handharmonika ist ein Musikinstrument mit einem Balg, der durch das Zudrücken und Aufziehen einen Luftstrom erzeugt, um durchschlagende Zungen in Schwingung zu bringen und somit Töne zu erzeugen. Handzuginstrumente gehören daher zu den Aerophonen, im Speziellen den Harmonikainstrumenten.

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Akkordeon
Akkordeon
Typen

Das Akkordeon verdankt seinen Namen den auf der Begleit- bzw. Bassleiste vorbereiteten, feststehenden Akkorden bzw. Bässen. Man unterscheidet das Piano-Akkordeon mit einer Tastatur auf der Melodieseite
(Diskanttasten) von den heute seltener gebräuchlichen Knopf-Akkordeon-Modellen bzw. Hand-Harmonikas. Das Piano-Akkordeon gibt es in verschiedenen Größen, deren Tonumfang von 24 Diskanttasten und 40 Bassknöpfen bei kleinen Modellen bis zu 40 Diskanttasten und 120 Bassknöpfen der großen Solisten-Modelle reicht. Die großen Akkordeons sind wegen ihrer Größe und des Gewichts eigentlich nur von Erwachsenen zu bewältigen. Moderne Modelle sind bereits MIDI-fähig.

Klangerzeugung

Durch Ziehen und Drücken des Balgs werden die Stimmzungen in Schwingung versetzt. Hierdurch entstehen die Töne.
Bekannte Hersteller: Hohner, Scandalli, Walter u. a.

Anschaffungskosten

Schülermodelle ab EUR 500;
Solisten-Modelle ab EUR 2.000 aufwärts

Einstiegsalter

Mit 7 oder 8 Jahren kann bereits mit dem Akkordeonspiel auf einem kleinen Modell mit 40 Bassknöpfen begonnen werden.

Musik für Akkordeon

Das Akkordeon findet vor allem in Volks-, Tanz- und Unterhaltungsmusik Verwendung. Doch es wird auch im Jazz eingesetzt, zum Beispiel in Combos. Das Akkordeon in Form seiner argentinischen Ausführung, dem Bandoneon, ist aus der Tangomusik nicht wegzudenken.

Der Unterricht für das Akkordeon wird gegeben von:

Andreas Gotthilf

Schlagzeug
Schlagzeug
Typen

Es gibt viele Arten von Perkussionsinstrumenten: Vom üblichen Schlagzeug, wie es in Bands, Bigbands oder Kapellen verwendet wird, über Trommeln und Pauken im großen Sinfonieorchester, bis hin zu Orff'schem Schlagwerk in Schulen und Kinderensembles. Xylophone, Glockenspiele, Marimbaphone zählen ebenfalls zu den Schlaginstrumenten, auf denen man zusätzlich zum Rhythmus auch Melodien spielen kann.

Klangerzeugung

Allen verschiedenen Arten ist gemeinsam, dass man „nur" auf ein Instrument zu schlagen braucht, um einen Ton zu erzeugen. Doch wenn man dies für besonders einfach hält, dann täuscht man sich: Schlagzeugspielen erfordert ein hohes Maß an Koordinationsfähigkeit und die rhythmische Beherrschung des ganzen Körpers.

Einstiegsalter

Grundsätzlich kann schon ab 7 oder 8 Jahren mit dem Schlagzeugspiel begonnen werden. Wichtig dafür ist ein gutes rhythmisches Empfinden.

Musik für Schlagzeug

In der Klassik: Kesselpauken, Triangeln, Becken, Schellen oder Holztrommeln kommen auch im Sinfonieorchester vor. In der Popularmusik ist das Schlagzeug Basis-Instrument. Die erhältliche Lehr- und Spielliteratur ist dort stilistisch sehr vielfältig.

Der Unterricht für das Schlagzeug wird gegeben von:

Roman Möller

Sebastian Gödde

Steffen Krinke

Offene Singen
Offene Singen
Das OFFENE SINGEN

Singen Sie auch so gern? Dann sollten Sie das „Offene Singen“ in der Feldstraße kennenlernen. Jeden 1. Dienstag im Monat lädt Sie die Chorleiterin Frau Margot Nordmann-Westerbarkey ein, beim gemeinsamen Musizieren ohne Erwartungsdruck und Vorkenntnisse die eigene Stimme zu erleben. Er verspricht Freude am unbeschwerten Singen, ohne die Verpflichtungen regelmäßiger Chorarbeit. Das Repertoire der Abende richtet sich ganz nach den Fähigkeiten und den musikalischen Vorlieben der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Diese Abende werden finanziert von unserem Träger und Förderverein, dem Notenschlüssel e.V.. Der dadurch kostenfreie Spaß beginnt jeweils um 19:30 Uhr.

Der Notenschlüssel freut sich über einen Fördermitgliedschaft der Teilnehmer

für seine gemeinnützige Arbeit.

Anschaffungskosten

Einsteiger-Geigen sind bereits ab EUR 150 erhältlich; qualitativ hochwertige Violinen kosten bis EUR 8.000 und mehr.

Einstiegsalter

In der Regel ist 8 - 10 Jahre ein gutes Einstiegsalter. Wünscht ein Kind mit 4, 5 oder 6 Jahren sehnlichst, Geige zu spielen und hält damit durch, dann kann es in dem jungen Alter sehr viel lernen, da die komplexen Bewegungsabläufe, die für das Geigenspiel nötig sind, in diesem Alter besser gelernt werden.

Probentermine

Alle Probentermine in diesem Jahr finden Sie hier:

Verein zur Förderung des Musizierens

Das Offene Singen wird geleitet von:

Margot Nordmann-Westerbarkey

Nina Soete

Sigrun Wolff

Ensembles
Ensembles
Die ENSEMBLES

Das gemeinsame Musizieren in Ensembles liegt uns besonders am Herzen. Wie sich der eigene Ton verändert, wenn man begleitet wird, wie viel Freude es macht, wenn alle im gleichen Takt spielen, wie man auf diese Art neue Freunde gewinnen kann, wie viel angenehmer es ist, beim Auftritt nicht alleine zu sein - das und vieles mehr erlebt man nur dort und natürlich nicht als SolistIn.

Deshalb möchten wir diese besonders erfüllende Art des Musikerlebens weiter fördern und bewerben. Viele unserer Kolleginnen und Kollegen stehen bereit, neue Gruppen ins Leben zu rufen. Darunter sind ein Gitarrenensemble, ein Kinderchor, ein Querflötenensemble und ein Streich-Ensemble für Anfänger. Darüber hinaus wünschen sich die bereits bestehenden Ensembles in den Bereichen Rock-Band, Big-Band, Klarinettenensemble und Klassisches Quartett reichlich Nachwuchs. Gesucht werden noch Bassisten, Pianisten, Streicher und Schlagzeuger. Auch „Nichtschüler“ unserer Schule sind herzlich willkommen.

Wer immer schon Lust hatte, Band– oder Ensemblemitglied zu werden, oder jetzt auf den Geschmack gekommen ist, kann seine Lehrerin oder seinen Lehrer ansprechen oder meldet sich im Büro.

Unsere Ensembles sind:

Die Band (Leitung Torsten Klinker)
montags 18.00 Uhr

Die Big-Band (Leitung Andreas Parnow)
montags 18.30 Uhr

Das Kammerensemble (Leitung Michael Moch)
montags 18.00 Uhr

Das Querflöten-Ensemble (Leitung Svenja Schildknecht)
dienstags 18.30 Uhr

Das Streicher-Ensemble (Leitung Alexandra Jitko)
freitags 18.00 Uhr

Das Klarinetten-Ensemble (Leitung Florian Stubenvoll)
mittwochs 19.00 Uhr

Einstiegsalter

In der Regel ist 8 - 10 Jahre ein gutes Einstiegsalter. Wünscht ein Kind mit 4, 5 oder 6 Jahren sehnlichst, Geige zu spielen und hält damit durch, dann kann es in dem jungen Alter sehr viel lernen, da die komplexen Bewegungsabläufe, die für das Geigenspiel nötig sind, in diesem Alter besser gelernt werden.

Musik für Geige

Originalliteratur für Geige gibt es aus allen Epochen, vom Barock über Klassik und Romantik bis in die Moderne, auch in der Folklore. In letzter Zeit nehmen sich Violinist(inn)en auch populärer Musik an.

Unterricht für die Violine geben:

Nina Soete

Sigrun Wolff

Information

Sie vereinbaren die 1. Probestunde unter 05241-12590 oder beim ersten Kennenlernen in der Feldstraße

Schule für Musik & Kunst 

Feldstraße 33
33330 Gütersloh

Telefon: 05241-12590

info@musik-kunstschule.de